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Landwirtschaft

In Deutschland werden z.Z. 17 Millionen Hektar landwirtschaftlich für den Ackerbau, Obst und Gemüseanbau sowie für die Nutztier- und Schlachtviehhaltung genutzt. Die Landwirtschaft als solche hat sich seit Jahren stark verändert. Wo früher von einem 60 Hektar Betrieb 15 "Mann" leben konnten,  schafft es heute nicht einer. Durch die gewaltige Industrialisierung der Landwirtschaft führt es dazu, dass ein Betrieb seine Hektarzahl stetig erhöhen muss, damit er die Maschinen, die er nutzt, auch auslasten kann ansonsten rechnen sich kleine Betriebe nicht mehr.

Es gibt momentan 2 Arten von Landwirtschaft:

Die Konventionelle und die Biologische Landwirtschaft unterscheiden sich in mehreren Punkten. Doch im Wesentlichen ist eine Mischung aus beiden Arten der Landwirtschaft eine gute Position. Es gibt mehrere Gründe dafür. Ein Beispiel dafür ist es, das es ist nicht gut fürs Tier ist, dass es den ganzen Tag in einem geschlossenen Stall steht. Aber es ist auch nicht gut, dass man mit Melkanlagen und Milchtank durch die Gegend fährt, nur um die Kühe zu melken. Wenn die Kühe also auf einer großen Wiese neben dem Stall und der Melkanlage den ganzen Tag draußen stehen und nachts in den Stall kommen, ist das ein guter Kompromiss und es ist zudem Klimafreundlich. Wir sagen zwar "Bio", aber auch die konventionelle Landwirtschaft besitzt Vorteile, man sollte also einen vernünftigen Mittelweg für die Nahrungsmittel finden, die wir anbauen und vermarkten wollen.

Landwirtschaft

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